Der Besuch eines Mitbewohners aus Brinis Auslandsaufenthalt in Holland war für mich die perfekte Gelegenheit meine Unkenntnis über das Hamburg Dungeon zu beseitigen. Warum auch immer ich noch nie da war - vielleicht hatte ich einfach zu viel Angst im London Dungeon, wo ich mal mit dem R.O.T war.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass es super gestaltete Hamburger Geschichte ist und auch gar nicht soooo gruselig, vorausgesetzt, man weiß vorher schon, dass in den dunklen Gängen niemand lauert und aus dem Dunklen heraus zugreift.
Als wir da waren, sah das mit der Angst natürlich noch ein bisschen anders aus ^^ zumindest bei mir. Das hat wohl auch der “Geschichtseinleiter” gemerkt, weswegen er mich ein wenig beängstigend ausgefragt hat und ich beim durchzählen IMMER die 13 war (notfalls wurden auch ein paar Personen ausgelassen)..
In der Zeit, ich der Brini und ich uns nicht gegenseitig die Hände und Arme zerquetscht haben, wurden wir sowohl von den Mitarbeitern als auch von unsern lieben “Freunden -.-” erschreckt. Wobei ich aber keine Miene verzogen habe, als eine Frau über Klabautermänner erzählte, es stockfinster wurde und beim Angehen der Lichter ihr Gesicht Zentimeter vor meinem war. Ich glaube nämlich, wenn das Herz einmal aussetzt, werden irgendwelche Bewegungsmuskel einfach gesperrt! Dass sich danach im Dunkeln ein Vorhang auf mich zubewegte und ich etwas lauter.. ääh.. darauf aufmerksam gemacht habe, hatte leider auch zur Folge, dass ich alleine in den nächsten Gang vorgehen musste, um eine weitere Tür zu öffnen…
Aber immerhin hab ich mich nicht wie Brini vor einem Quitscheentchen erschreckt
hahaha.
Nach dem Dungeon gingen wir noch in einen Beachclub und haben Hamburgs hübsche Aussicht genossen

Im HCBC
Der abendliche Abschluss war dann das Alstervergnügen mit Feuerwerk *bum bum*





Schoko-Erdbeere plus Bier.. Holländer halt..

Selbst mit 14 1/2 braucht Jännie noch einen Schnuller..
